Die Andreaskirche -
Ort für Veranstaltungen und mehr ...

Die Andreaskirche besticht durch ihren schlicht-schönen Bau mit ausgezeichneter Akustik. Sie wird deshalb gerne zu Tonaufnahmen genutzt, ist gelegentlich aber auch besondere Kulisse.
Falls Sie selber die Vorzüge dieses Kirchenbaus nutzen möchten oder sich zunächst für einige Daten dieses Gebäudes interessieren, sollen diese hier einmal aufgeführt werden. Wenn diese Zusammenstellung bei Ihnen Fragen offen lässt, so wenden Sie sich bitte an Herrn Hartwig (siehe Kontakt).
Gerne zeigen wir Ihnen das Gebäude, die Räume und technische Ausstattung.
Kommen Sie aber ruhig vorher schon einmal zur Kirche - die Ruhe und der Wald um die Kirche sind ein Erlebnis - und zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert.
Wie Sie zu uns kommen, zeigt Ihnen der Lageplan. Dieser macht die verkehrsgünstige Lage nahe verschiedenen Bahnen und der A115 Avus deutlich, gleichzeitig aber auch die Nähe zum Grunewald und dem Stadtforst Düppel, der direkt an das Gelände der Andreaskirche und ihrem Friedhof anschließt.
Genießen Sie die Ruhe - bei einem Spaziergang oder z.B. bei Tonaufnahmen in der Andreaskirche.
Ob auch das Wetter der nächsten Tage zu einem Spaziergang einlädt, können Sie hier erfahren (mit freundlicher Unterstützung durch die 'FAZ Electronic Media GmbH').

Wenn Sie die Kirche auch von innen sehen wollen, dann schauen Sie bitte in unseren Kalender, ob sie belegt ist. Bei Belegungen ist die Kirche nur den jeweiligen Nutzern zugänglich. Ansonsten gilt aber das Gebot der "Offenen Kirche" :
Mittwoch bis Sonntag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr ist die Kirche für Jedermann geöffnet, unser Herr Lèrsch empfängt Sie. Und auf Wunsch führt er Sie auch über den umliegenden Friedhof - mit interessanten Informationen z.B. über die vielen bedeutenden Menschen, die hier ihre letzte Ruhe finden.

Hinter dem Link Bilderwerk können Sie sich schon vorab einenn Eindruck machen von dem, was Sie als Spaziergänger oder auch Filmschaffender erwartet ...










* Zum Lesen und zum Drucken der Zeichnung und des Datenblattes benötigen Sie den kostenlosen Acrobat Reader. Falls dieser auf Ihrem System nicht schon installiert ist, können Sie ihn hier bekommen.
Die Andreaskirche wurde 1896 fertiggestellt und eingeweiht.
Prospekt der Christensen-Orgel der Andreaskirche Neugotischen Stils gestaltet, ist sie zwar schlicht, jedoch mit einigen markanten Elementen versehen. Ein besonderes Stück ist die 1980 neu gebaute Christensen-Orgel. Sie ist rein mechanisch (gegenüber ihrer pneumatischen Vorgängerin aus dem Jahre 1903) und hat 1540 Pfeifen in 22 Registern. Sie befindet sich über dem Eingang zum Hauptraum auf der Orgelempore, die außerdem Platz für einen Chor oder Orchester mit bis zu 10 Personen bietet. Blick über den Mittelgang zum Altarsockel Von der Orgelempore blickt man herunter in den Hauptraum mit Bänken entlang des Mittelganges. Dieser Mittelgang ist etwa 15 Meter lang und endet in dem Bereich vor dem Altarsockel, der Freifläche Altarvorraum. Er ist ebenerdig und etwa 50m² groß. Hier können Chor, Orchester oder auch größere Musikinstrumente (z.B. Konzertflügel) platziert werden. In akustisch schwierigen Fällen kann die Freifläche durch einen bereitgehaltenen Vorhang über den Kirchenbänken akustisch vom Kirchenschiff abgetrennt werden. Diese Maßnahme ist zwar in der Regel nicht nötig, aber z.B. bei Benutzung eines großen Konzertflügels bereits erfolgreich angewendet worden (siehe Referenz: Aufnahme Oehms Classics OC 571,Trekel/Pohl, Schumann-Lieder). Eine Zeichnung der Freifläche finden Sie hier*.
Im hinteren Bereich dieser Fläche führen drei Stufen hinauf zum Altarsockel. Bei Bedarf können hier weitere Künstler stehen, um den festen Altar stehend. Von diesem Altarbereich geht die Sakristei ab, die eher klein ist, aber z.B. gut für Abgänge bei laufender Aufführung genutzt werden kann, weil es einen Ausgang ins Freie gibt. Von der großen Freifläche geht eine kleinere Fläche ab, die üblicherweise mit Bänken bestückt ist, aber ohne diese Bänke weiteren 10 Personen Platz bietet.
Etwas kleiner ist die darüber befindliche Seitenempore, die z.B. ein kleines Orchester, Solisten, Tontechnik oder Beleuchtung aufnehmen kann. Sie ist zwar Bestandteil des großen Raumes, aber nur von außen zu erreichen. Aufnahmetechnik wird deshalb üblicherweise in der Eingangshalle untergebracht. Sehen Sie hier eine Übersicht* des ganzen Raumes.
Zur Eingangshalle hinaus kommt man z.B. zu vor der Kirche aufgestellten Technikwagen. Diese verlegen ihre Leitungen durch spezielle Mauerdurchlässe in die Eingangshalle und von dort wiederum durch spezielle Öffnungen in den Hauptraum. So können Türen und Fenster während Veranstaltungen geschlossen bleiben. Auch Starkstrom ist innerhalb und außerhalb des Hauses vorhanden.
Wenn Sie hierzu oder zu anderen Details der Räumlichkeiten Fragen haben, geben wir Ihnen gerne Auskunft - Sie finden "uns" im Kontaktbereich.


letzte Aktualisierung dieser Ansicht am 16.03.06 * Fragen & Hinweise bitte an die Betreuung *